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Ein Nachlass besteht nie nur aus Geld.

Und nie nur aus Daten.

Ein Nachlass verbindet Vermögen, Verbindlichkeiten, Verträge, Zugänge, Dokumente und persönliche Informationen – immer im Kontext eines echten Lebens.

Damit Angehörige, Bevollmächtigte und Erben im Ernstfall handlungsfähig bleiben, braucht es mehr als einzelne Dokumente oder Passwortlisten.

DigitalerNachlass.App wurde entwickelt, um genau diese Komplexität erstmals strukturiert abzubilden.
Orientierung + Struktur + Umsetzbarkeit – in einem System:
Strukturierte Nachlasskontrolle.

DigitalerNachlass.App ist das erste System für strukturierte Nachlasskontrolle. Die Anwendung ersetzt aber keine Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung, sondern schafft die Grundlage für fundierte Entscheidungen.

Es ist legitim, seinen Nachlass nicht aktiv zu gestalten.

Staat, Kirche, Banken, Anwälte in 🇩🇪 und andere gemeinnützige Organisationen freuen sich über rund 19 Milliarden Euro Einnahmen pro Jahr.

Aber man sollte es aus den richtigen Gründen und basierend auf informierten Entscheidungen tun.

Auf NachlassGestalten.de gibt es eine geführte Tour, die das notwendige Basiswissen in weniger als 10 Minuten vermittelt.

Für wen diese Webseite besonders interessant ist:

Den eigenen Nachlass frühzeitig zu gestalten lohnt sich immer – insbesondere, wenn Vermögen über Generationen erhalten und Angehörige im Ernstfall nicht mit einer unüberschaubaren Aufgabe belastet werden sollen.

Für bestimmte Personengruppen ist die Notwendigkeit jedoch noch deutlich größer:

Lebensjahre etwa 0
etwa 10 Jahre
etwa 20 Jahre
etwa 30 Jahre
etwa 40 Jahre
etwa 50 Jahre
etwa 60 Jahre
etwa 70 Jahre
etwa 80 Jahre
etwa ab 90 Jahre
Bezugsrahmen etwa 35–55 Jahre · schwerpunktmäßig unter „40–50“. Grafische Anzeige auf der Achse 37–58 Jahre.

Bezugsrahmen 35–55 Jahre

Mid‑Life Decision Maker

Verheiratet, Kinder, Immobilie oder mehrere Vermögenskomponenten, zentrale Verantwortung

„Ohne mich ist meine Familie aufgeschmissen.“

Bezugsrahmen etwa 30–65 Jahre · schwerpunktmäßig unter „30“ bis etwa „60“. Grafische Anzeige auf der Achse 31–68 Jahre.

Bezugsrahmen 30–65 Jahre

Patchwork‑Familie

Komplexe Familienstruktur, hohe emotionale Dynamik, unklare Erbansprüche und erhöhtes Konfliktpotenzial im Erbfall.

„Es braucht klare Regeln, damit es später keinen Streit gibt.“

Zweites Muster · grafische Anzeige auf der Achse 60–87 Jahre · visuell hinter „Erfahrener‑Erbe“.

Bezugsrahmen 60–87 Jahre

Überzeugt
die eigene
Familie
vorzusorgen

Typisch nach einem konkret durchlebten Erbfall im Umfeld · Bezugsrahmen 25–70 Jahre · grafische Anzeige auf der Achse 27–70 Jahre

Bezugsrahmen 25–70 Jahre

Erfahrener‑Erbe

Hat den Erbfall im Umfeld erlebt und dabei Chaos, Konflikte oder organisatorische Überforderung erfahren, versteht die Auswirkungen.

„Ich werde das besser machen.“

Bezugsrahmen 45–65 Jahre · grafische Anzeige auf der Achse 46–65 Jahre.

Bezugsrahmen 45–65 Jahre

Kinderlose Paare

Ohne direkte Nachkommen

„Die Erbregeln greifen nicht für mich.“

Bezugsrahmen 65–85 Jahre · grafische Anzeige auf der Achse 66–87 Jahre · in derselben Zeile wie „Kinderlose Paare“.

Bezugsrahmen 65–85 Jahre

Lebzeiten‑Verteiler

Vermögend, strukturiert, informiert

„Der Staat bekommt nichts.“

Überzeugt-Familie-Erweiterung zu Digital‑Native · grafische Anzeige auf der Achse 25–75 Jahre · visuell hinter der Hauptkarte.

Erweiterung · Anzeige 25–75 Jahre

Überzeugt
die eigene
Familie
vorzusorgen

Bezugsrahmen 25–40 Jahre · grafische Anzeige auf der Achse 25–40 Jahre.

Bezugsrahmen 25–40 Jahre

Digital‑Native

Viele komplexe digitale Assets, keine Nachlassstruktur

„Risikomanagement gehört dazu.“

Wie wir Strukturierte Nachlasskontrolle umsetzen:

In einer Zeit, in der nahezu jedes digitale Produkt mit künstlicher Intelligenz aufgeladen oder direkt KI-nativ entwickelt wird, gehen wir bewusst einen anderen Weg. Denn bei Nachlassfragen zählt Verlässlichkeit mehr als Wahrscheinlichkeit.

Deshalb basiert unsere strukturierte Nachlasskontrolle nicht auf generativer künstlicher Intelligenz, sondern auf standardisierten, nachvollziehbaren und langfristig wartbaren Systemen.

Wir setzen auf Technologien, die sich weltweit millionenfach bewährt haben:

  • Familienbäume
  • Datenstrukturierung
  • Workflow-Logiken
  • Verschlüsselung

Der entscheidende Unterschied entsteht jedoch nicht durch einzelne Technologien, sondern durch ihre kontrollierte Verknüpfung.

Wir führen Informationen aus allen Bereichen des Systems gezielt zusammen und übertragen den jeweiligen Kontext nachvollziehbar zwischen den einzelnen Komponenten. Dadurch entsteht aus isolierten Funktionen ein zusammenhängendes Verständnis des Nachlasses.

Aus standardisierten Systemen wird eine strukturierte, kontextbezogene Nachlasskontrolle.

Was Kontext für die Nachlassgestaltung konkret bedeutet:

Kontextboost

Typische Vorgehensweise im System

Neu erzeugter Kontext

Kontextboost

Typische Vorgehensweise im System

Neu erzeugter Kontext

Kontextboost

Neue Personen werden automatisch korrekt im Stammbaum eingeordnet. Dabei erfasst das System gezielt die für die jeweilige Person relevanten Zusatzinformationen.

1

Stammbaum pflegen

Der komplette Stammbaum kann innerhalb weniger Minuten mit allen relevanten Informationen erstellt werden.

Neu erzeugter Kontext

Basierend auf dem Familienkontext können gesetzliche Erbfolgen inklusive möglicher Mindestquoten ermittelt werden.

Kontextboost

Für jede Nachlassposition werden automatisch die passenden Zugangselemente ermittelt.

2

Nachlassdaten pflegen

Die Erfassung der Nachlassdaten bleibt der umfangreichste Schritt – insbesondere das Zusammentragen aller relevanten Informationen und Zugänge benötigt Zeit.

Durch die kontextbezogene Führung des Systems wird jedoch sichergestellt, dass keine wesentlichen Informationen übersehen werden.

Neu erzeugter Kontext

Zugangselemente werden bereits während der Erfassung in Tresoren organisiert.

So entstehen klar getrennte Datenkontexte, die gezielt einzelnen Personen zugeordnet werden können.

Kontextboost

Die Workflows führen Familienkontext und Datenkontext zusammen: beteiligte Personen auf der einen Seite, gebündelte Nachlassinformationen auf der anderen.

3

Workflows definieren

Definiert wird, welche Informationen bei bestimmten Ereignissen – beispielsweise Tod, Einwilligungsunfähigkeit, Geschäftsunfähigkeit oder Organspende – welchen Personen zugänglich gemacht werden.

Neu erzeugter Kontext

Aus der strukturierten Zuordnung von Nachlassinformationen zu einzelnen Personen lässt sich ein grundsätzlicher Wille des Erblassers sowie ein daraus entstehender Erbkontext ableiten.

Kontextboost

Der grobe Erbkontext ermöglicht eine erste Strukturierung der Nachlassverteilung.

Ergänzend kann über Familienkontext und Erbrecht dargestellt werden, welche gesetzlichen Quoten einzelnen Personen zustehen würden.

4

Nachlass verteilen

Durch die Vorbelegung ist die grundlegende Struktur der Nachlassverteilung bereits vorhanden.

Die finale Ausarbeitung kann dadurch technisch in wenigen Minuten erfolgen.

Neu erzeugter Kontext

Die Nachlassverteilung schafft einen konkreten Verteilkontext für die vorgesehenen Anteile einzelner Personen.

Kontextboost

In Kombination mit Familienkontext und Verteilkontext ermöglicht das anwendbare Erbrecht eine nachvollziehbare Abschätzung möglicher Kosten einer Erbschaft, beispielsweise durch Steuern.

5

Kosten optimieren

Dadurch können Themenbereiche sichtbar werden, die im weiteren Verlauf gemeinsam mit Rechts- oder Steuerberatenden betrachtet und gegebenenfalls optimiert werden sollten.

Neu erzeugter Kontext

Das Ergebnis ist ein strukturierter Nachlasskontext, der als fundierte Grundlage für Gespräche mit Rechts- oder Steuerberatenden dienen kann.

Warum Architektur mehr Sicherheit schafft als jedes Marketingversprechen:

Die größte Herausforderung digitaler Lösungen für die Nachlassplanung besteht darin, dass hochsensible Informationen häufig zentral gespeichert und verarbeitet werden.

Dabei handelt es sich nicht um gewöhnliche Nutzerdaten, sondern um Vermögensinformationen, familiäre Beziehungen, Verträge, Zugangsdaten und persönliche Dokumente – also um Daten mit außergewöhnlich hoher Sensibilität. Die häufige Aussage „Mit diesen Daten kann ohnehin niemand etwas anfangen“ greift in diesem Kontext nicht. Gerade Nachlassdaten besitzen einen erheblichen Informationswert. Gleichzeitig basiert klassische Cloud-Software meist darauf, dass Nutzende dem jeweiligen Anbieter dauerhaft vertrauen müssen.

Genau hier setzt DigitalerNachlass.App bewusst auf einen anderen Ansatz: Sicherheit entsteht nicht durch Marketingversprechen, sondern durch die zugrunde liegende Architektur selbst.

DigitalerNachlass.App ist ein System, bei dem die Kontrolle über sensible Informationen technisch bei den jeweiligen Eigentümern verbleibt - jederzeit:

Vom Preismodell zum Abonnement

Es mag durchaus Gründe geben, das Thema heute noch einmal aufzuschieben.

Der Preis ist keiner davon.