Bezugsrahmen 35–55 Jahre
Mid‑Life Decision Maker
Verheiratet, Kinder, Immobilie oder mehrere Vermögenskomponenten, zentrale Verantwortung
„Ohne mich ist meine Familie aufgeschmissen.“
Und nie nur aus Daten.
Ein Nachlass verbindet Vermögen, Verbindlichkeiten, Verträge, Zugänge, Dokumente und persönliche Informationen – immer im Kontext eines echten Lebens.
Damit Angehörige, Bevollmächtigte und Erben im Ernstfall handlungsfähig bleiben, braucht es mehr als einzelne Dokumente oder Passwortlisten.
DigitalerNachlass.App wurde entwickelt, um genau diese Komplexität erstmals strukturiert abzubilden.
Orientierung + Struktur + Umsetzbarkeit – in einem System:
Strukturierte Nachlasskontrolle.
DigitalerNachlass.App ist das erste System für strukturierte Nachlasskontrolle. Die Anwendung ersetzt aber keine Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung, sondern schafft die Grundlage für fundierte Entscheidungen.
Es ist legitim, seinen Nachlass nicht aktiv zu gestalten.
Staat, Kirche, Banken, Anwälte in 🇩🇪 und andere gemeinnützige Organisationen freuen sich über rund 19 Milliarden Euro Einnahmen pro Jahr.
Aber man sollte es aus den richtigen Gründen und basierend auf informierten Entscheidungen tun.
Auf NachlassGestalten.de gibt es eine geführte Tour, die das notwendige Basiswissen in weniger als 10 Minuten vermittelt.
Den eigenen Nachlass frühzeitig zu gestalten lohnt sich immer – insbesondere, wenn Vermögen über Generationen erhalten und Angehörige im Ernstfall nicht mit einer unüberschaubaren Aufgabe belastet werden sollen.
Für bestimmte Personengruppen ist die Notwendigkeit jedoch noch deutlich größer:
Lebensjahre etwa 0
etwa 10 Jahre
etwa 20 Jahre
etwa 30 Jahre
etwa 40 Jahre
etwa 50 Jahre
etwa 60 Jahre
etwa 70 Jahre
etwa 80 Jahre
etwa ab 90 Jahre
Bezugsrahmen 35–55 Jahre
Verheiratet, Kinder, Immobilie oder mehrere Vermögenskomponenten, zentrale Verantwortung
„Ohne mich ist meine Familie aufgeschmissen.“
Bezugsrahmen 30–65 Jahre
Komplexe Familienstruktur, hohe emotionale Dynamik, unklare Erbansprüche und erhöhtes Konfliktpotenzial im Erbfall.
„Es braucht klare Regeln, damit es später keinen Streit gibt.“
Bezugsrahmen 60–87 Jahre
Bezugsrahmen 25–70 Jahre
Hat den Erbfall im Umfeld erlebt und dabei Chaos, Konflikte oder organisatorische Überforderung erfahren, versteht die Auswirkungen.
„Ich werde das besser machen.“
Bezugsrahmen 45–65 Jahre
Ohne direkte Nachkommen
„Die Erbregeln greifen nicht für mich.“
Bezugsrahmen 65–85 Jahre
Vermögend, strukturiert, informiert
„Der Staat bekommt nichts.“
Erweiterung · Anzeige 25–75 Jahre
Bezugsrahmen 25–40 Jahre
Viele komplexe digitale Assets, keine Nachlassstruktur
„Risikomanagement gehört dazu.“
In einer Zeit, in der nahezu jedes digitale Produkt mit künstlicher Intelligenz aufgeladen oder direkt KI-nativ entwickelt wird, gehen wir bewusst einen anderen Weg. Denn bei Nachlassfragen zählt Verlässlichkeit mehr als Wahrscheinlichkeit.
Deshalb basiert unsere strukturierte Nachlasskontrolle nicht auf generativer künstlicher Intelligenz, sondern auf standardisierten, nachvollziehbaren und langfristig wartbaren Systemen.
Der entscheidende Unterschied entsteht jedoch nicht durch einzelne Technologien, sondern durch ihre kontrollierte Verknüpfung.
Wir führen Informationen aus allen Bereichen des Systems gezielt zusammen und übertragen den jeweiligen Kontext nachvollziehbar zwischen den einzelnen Komponenten. Dadurch entsteht aus isolierten Funktionen ein zusammenhängendes Verständnis des Nachlasses.
Aus standardisierten Systemen wird eine strukturierte, kontextbezogene Nachlasskontrolle.
Kontextboost
Typische Vorgehensweise im System
Neu erzeugter Kontext
Kontextboost
Typische Vorgehensweise im System
Neu erzeugter Kontext
Kontextboost
Neue Personen werden automatisch korrekt im Stammbaum eingeordnet. Dabei erfasst das System gezielt die für die jeweilige Person relevanten Zusatzinformationen.
Neu erzeugter Kontext
Basierend auf dem Familienkontext können gesetzliche Erbfolgen inklusive möglicher Mindestquoten ermittelt werden.
Kontextboost
Für jede Nachlassposition werden automatisch die passenden Zugangselemente ermittelt.
Neu erzeugter Kontext
Zugangselemente werden bereits während der Erfassung in Tresoren organisiert.
So entstehen klar getrennte Datenkontexte, die gezielt einzelnen Personen zugeordnet werden können.
Kontextboost
Die Workflows führen Familienkontext und Datenkontext zusammen: beteiligte Personen auf der einen Seite, gebündelte Nachlassinformationen auf der anderen.
Neu erzeugter Kontext
Aus der strukturierten Zuordnung von Nachlassinformationen zu einzelnen Personen lässt sich ein grundsätzlicher Wille des Erblassers sowie ein daraus entstehender Erbkontext ableiten.
Kontextboost
Der grobe Erbkontext ermöglicht eine erste Strukturierung der Nachlassverteilung.
Ergänzend kann über Familienkontext und Erbrecht dargestellt werden, welche gesetzlichen Quoten einzelnen Personen zustehen würden.
Neu erzeugter Kontext
Die Nachlassverteilung schafft einen konkreten Verteilkontext für die vorgesehenen Anteile einzelner Personen.
Kontextboost
In Kombination mit Familienkontext und Verteilkontext ermöglicht das anwendbare Erbrecht eine nachvollziehbare Abschätzung möglicher Kosten einer Erbschaft, beispielsweise durch Steuern.
Neu erzeugter Kontext
Das Ergebnis ist ein strukturierter Nachlasskontext, der als fundierte Grundlage für Gespräche mit Rechts- oder Steuerberatenden dienen kann.
Die größte Herausforderung digitaler Lösungen für die Nachlassplanung besteht darin, dass hochsensible Informationen häufig zentral gespeichert und verarbeitet werden.
Dabei handelt es sich nicht um gewöhnliche Nutzerdaten, sondern um Vermögensinformationen, familiäre Beziehungen, Verträge, Zugangsdaten und persönliche Dokumente – also um Daten mit außergewöhnlich hoher Sensibilität. Die häufige Aussage „Mit diesen Daten kann ohnehin niemand etwas anfangen“ greift in diesem Kontext nicht. Gerade Nachlassdaten besitzen einen erheblichen Informationswert. Gleichzeitig basiert klassische Cloud-Software meist darauf, dass Nutzende dem jeweiligen Anbieter dauerhaft vertrauen müssen.
Genau hier setzt DigitalerNachlass.App bewusst auf einen anderen Ansatz: Sicherheit entsteht nicht durch Marketingversprechen, sondern durch die zugrunde liegende Architektur selbst.
DigitalerNachlass.App ist ein System, bei dem die Kontrolle über sensible Informationen technisch bei den jeweiligen Eigentümern verbleibt - jederzeit:
Die ursprünglichen Daten verbleiben in den jeweiligen Quellsystemen und werden nicht verändert oder ersetzt. Bestehende Zugriffs- und Berechtigungsstrukturen der Quellsysteme bleiben vollständig erhalten.
Jede Person mit Zugriff auf eine Quelle kann die dort enthaltenen Daten im Klartext lesen.
Alle in der DigitalerNachlass.App gespeicherten Daten werden lokal auf dem jeweiligen Gerät verschlüsselt gespeichert. Für jedes Gerät wird ein eigener kryptographischer Schlüssel erzeugt.
Nur Personen mit Zugriff auf das konkrete Gerät und die entsperrte Desktop-Anwendung können auf die Daten innerhalb von DigitalerNachlass.App zugreifen.
Die kryptographischen Schlüssel werden direkt auf den Mobilgeräten der vorgesehenen Empfänger erzeugt. Die Geräte stellen ausschließlich den öffentlichen Teil zur Verfügung, der später nur für die Verschlüsselung von Informationen verwendet werden kann.
Der private Teil des Schlüssels verbleibt geschützt auf dem jeweiligen Gerät und ist zu diesem Zeitpunkt auch für den Empfänger unzugänglich.
Informationen können künftig gezielt für einzelne Personen verschlüsselt und der Zeitpunkt der Entschlüsselung gesteuert werden.
Die Informationen innerhalb der Tresore werden mit den personengebundenen Schlüsseln der zugewiesenen Empfänger verschlüsselt.
Ausschließlich die Geräte des zugewiesenen Empfängers besitzen die privaten Schlüssel, mit denen die Informationen später wieder lesbar werden.
Die Daten in den Tresoren bleiben ohne passende Schlüssel unlesbar — unabhängig davon, wo sie gespeichert werden.
Die verschlüsselten Tresore können entweder selbst verteilt oder über die Infrastruktur von Digitaler-Nachlass.App bereitgestellt werden. Dabei entscheidet jede Person individuell, wie viel Kontrolle und wie viel Komfort gewünscht sind.
Bis verschlüsselte Tresore und private Schlüssel kontrolliert zusammengeführt werden, hat niemand Zugriff auf die enthaltenen Informationen.
Private Schlüssel auf den Geräten der vorgesehenen Empfänger sind strikt von der Infrastruktur von DigitalerNachlass.App getrennt.
Die Inhalte der Tresore können jederzeit angepasst, ergänzt oder neu verschlüsselt werden.
Empfänger erhalten im Nachlassfall Zugriff auf den zuletzt freigegebenen Informationsstand.
Für definierte Nachlassereignisse wurden individuelle Freigabeabläufe hinterlegt, die von vorgesehenen Vertrauenspersonen über die Mobile App gestartet und innerhalb des festgelegten Prozesses bestätigt werden.
Mit der Freigabe werden die erforderlichen privaten Schlüssel und — sofern gewünscht — die verschlüsselten Tresore kontrolliert bereitgestellt. Damit können die Empfänger nun die Daten entschlüsseln.
Durch die Entschlüsselung stehen den Empfängern die zugewiesenen Informationen wieder im Klartext zur Verfügung und können im vorgesehenen Kontext genutzt werden.
Die Empfänger haben die relevanten Informationen, die sie zur Nachlassorganisation und zum Eintritt in die Rechtsnachfolge benötigen.
Es mag durchaus Gründe geben, das Thema heute noch einmal aufzuschieben.
Der Preis ist keiner davon.